Wie geht das mit den Besichtigungen?
Bei der klassischen Besichtigung, z.B. in den Metropolen haben wir das folgenderweise organisiert. In der Regel kommt der Besichtigungsbus gegen 9:00 Uhr zum Camping/Übernachtungsplatz und holt die Gruppe ab. Ein einheimischer Fremdenführer ist natürlich mit von der Partie, bzw. steigt er unterwegs zu.
Der Bus bringt die Gruppe zu den verschiedenen Besichtigungsobjekten. An manchen Sehenswürdigkeiten steigen die Teilnehmer aus und machen einen Teil der Besichtigung zu Fuß bzw. besuchen je nach Programm Museen, Kirchen, Schlösser etc.
Um die Mittagszeit oder am Ende der Besichtigung ist gewöhnlich etwas Zeit zur freien Verfügung eingeplant.
Nach der Besichtigung bringt der Bus die Teilnehmer zum Stellplatz zurück. Bei manchen Besichtigungsprogrammen wird während der Rückfahrt noch ein Einkaufstopp vorgesehen. Auch ist es oft möglich, dass Sie auf eigenen Wunsch länger in der Stadt bleiben und dann mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückkommen.
In einigen Städten, wo sich der Übernachtungsplatz zentral oder ganz nah zu den Besichtigungsobjekten befindet, erfolgt die Besichtigung zu Fuß bzw. der Fremdenführer holt die Gruppe vom Platz ab und sie fahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt rein (z.B. in Wroclaw, Ljubljana).
Achtung Hundehalter
Vor der Mitnahme der Hunde sollten Sie folgendes bedenken: Museen, Kirchen, Schlösser, Klostergelände sowie die meisten Geschäfte/Kaufhäuser und Restaurants dürfen die Hunde meist nicht betreten. Seit kurzem gibt es sogar Einschränkungen bzw. Sicherheitsmaßnahmen zum Transport von Tieren in den Besichtigungsbussen.
Zurück
|