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Der aktuelle Katalog in Bildern

Mit verschiedenen Fotos unterstützen wir die Reiseausschreibungen in unserem Katalog. Auf dieser Seite beschreiben wir die Motive und erläutern welche Reise Sie dorthin bringen. Viel Spaß beim Stöbern.  

Dieses "neue" Anfang November 2022 begonnene Projekt wird aktuell fast Tag für Tag um einige Fotos erweitert. Bis Jahresanfang 2023 sollten alle Bilder online sein. 

Die Bilder sind bunt gemischt, die neuesten beschriebenen Fotos sind immer Oben, am Beginn der Seite. 


Wartburg

Eine der berühmtesten Burgen Deutschlands ist die Wartburg bei Eisenach am Rande des Thüringer Waldes.  Wichtigste Ereignis war wohl der Aufenthalt des Reformators Martin Luther hier im Jahr 1521/22. Als „Junker Jörg“ versteckte er sich hier und nutze die Zeit um das Neue Testament der Bibel vom lateinischen ins Deutsche zu übersetzen.

Die heutige Burg, die zwar auf Fundamenten aus dem Jahr 1067 steht wurde mehrmals umgebaut und erweitert, am massivsten im 19. Jahrhundert. Seit 1999 ist sie Weltkulturerbe.

Auf der Deutschlandreise „Ost-West von Nord nach Süd“ besuchen wir die Wartburg mit Führung bei unserem Aufenthalt in Eisenach.  

Van See

Der Vansee liegt in Anatolien auf einer Höhe von 1648 m und ist einer der größten Gebirgsseen der Erde. In SW-NE-Richtung ist das Gewässer 127 km lang, in N-S-Richtung maximal 52 km breit und über 450 m tief. Zwei wichtige Fakten noch, der See hat keinen Ablauf und es ist der größte Sodasee der Welt. Die Eigenschaften des Wassers erlauben keine große Artenvielfalt – aber die Farbe des Sees ist natürlich beeindruckend.

Rund um den See gibt es verschiedene Sehenswürdigkeiten. Die wichtigste Attraktion ist wohl die Insel Akdamar mit dem ehemaligen armenischen Kloster.  Wie vielerorts in der Türkei, gibt es Diskussion oder sogar Streit ob ein nicht-muslimisches Gebäude nun Museum oder Sakralbau sein soll.

Auf der „Kaukasus-Anatolien“ Reise gibt es neben einem Bootsauflug nach Akdamar für Sie einen Besuch der nächstgrößeren Stadt Van sowie ein Tag zur freien Verfügung. Machen Sie sich dann auf die Suche nach einer Van-Katze.

Porthcurno Bucht

Wir blicken hier auf die Porthcurno Bucht in Cornwall, die einst als Anlandeplatz für Überseekabel eine wichtige Bedeutung bekam. Unweit des Ortes Porthcurno und nur ein paar Kilometer von Land’s End, dem südlichsten Ende der Britischen Insel entfernt liegt das Minack Theatre, von dem aus das Bild gemacht wurde.  

Für die örtliche Laienspielgruppe 1932 erstmal genutzt, wurde das Freilichttheater in mühsamer Arbeit im Garten von Rowena Cade und ist auch über 30 Jahre nach ihrem Tod noch gut erhalten und jeden Sommer über in Betrieb.

Bei der „Südengland-Cornwall“ Reise besuchen wir u.a. Lands End, the Minack, Newlyn und Penzance.

Dublin Castle

Inmitten der Altstadt von Dublin, an der Dame Street befindet sich Dublin Castle. Während der Record Tower (Turm) noch aus dem 13. Jahrhundert stammt, sind die umliegenden Gebäude höchsten 200 Jahren alt.

Festung, Burg, Gefängnis, Lager für die Kronjuwelen Irlands, Sitz der britischen Verwaltung – das Haus, welches heute Repräsentationsräume enthält, wurde vielseitig genutzt.

Wir besichtigen Dublin mit einem örtlichen Guide und es gibt einen Tag zur freien Verfügung wenn wir „Irland, die grüne Insel“ erkunden.

Türkische Mittelmeerküste

Westlich von Alanya, bei Side an der türkischen Mittelmeerküste wurde dieses Bild aufgenommen. Die Route 25 lief viele Jahre unter dem Titel „Türkei-Griechenland“ ist aber seit 2023 als „Westliche Türkei“ mit kürzeren Strecken und zusätzlichen Ruhetagen im Programm.

Die Küsten Anatoliens wurden von verschiedenen Völkern besiedelt und belagert. Das beschert uns eine Menge „alte Steine“ zum Besichtigen. Um die Reise nicht in eine Studienreise über die Antike zu verwandeln gibt es immer wieder Tage mit offenem Programm. Dann kann jeder seinen eigenen Interessen folgen und auch mal im Bootshafen ein Bier trinken gehen.

Queen’s View

Ein wenig abseits der Haupttrassen, über Single-Track- Straßen zu erreichen un unweit von Pitlochry befindet sich im Südosten Schottlands der Loch Tummel mit dem berühmten Aussichtspunkt „Queen‘s View“.

Isabel von Mar, die erste Ehefrau des Schottenkönigs Robert the Bruce soll während ihren Reisen in der Gegend um Loch Tummel hier den Ausblick genossen und jeweils Rast eingelegt haben.  Aber auch Queen Victoria, fand den Platz beeindruckend und besuchte die Stelle auf dem Weg zu Ihrem schottischen Landsitz Balmoral.

Teilnehmer der Reise „England & Schottische Highlands“ bzw. „Schottische Highlands“ können den Fotostopp am Loch Tummel auf der Etappe von Balmoral nach Scone unternehmen.

Koblenz

In Koblenz, wo die Mosel in den Rhein fließt befindet sich das Deutsche Eck. Die künstlich aufgeschüttete Landzunge bekam ihren Namen vom Deutschen Orden der hier ein Haus unterhielt. Gegen Ende des 19. Jahrhundert errichtete man ein Reiterstandbild des ersten deutschen Kaisers, Wilhelms I., zu dessen 100. Geburtstag.

Die Statue des Kaisers wurde gegen Ende des Zweiten Weltkriegs zerstört, so das bis 1990 eine deutsche Flagge als „Mahnmal der Deutschen Einheit“ den Sockel zierte. Schon vorher gab es Bemühungen den Kaiser wieder aufzustellen, mit der Wiedervereinigung gab es keine Gründe dagegen.

Koblenz besichtigen wir im Rahmen der „Rheintal“ Tour im September 2023.   

Budapest

Jeder der eine Besichtigung von Budapest mitmacht fährt zum Aussichtspunkt auf dem Gellértberg, unweit der Zitadelle und macht dieses Foto. Links sieht man Buda mit dem Burgpalast und rechts Pest mit dem Parlamentsgebäude und der St.-Stephans-Basilika.

Budapest ist die größte Stadt Ungarns mit 1,7 Mio. Einwohner und die neuntgrößte Stadt Europas.

Wir besuchen Budapest alljährlich, manchmal sogar mehrmals. 2023 haben wir drei Nächte in der Stadt im Rahmen der „Reich des Samo“ Tour. Bei der Kurzvariante der Tour endet Ihre Reise sogar in der ungarischen Hauptstadt.

 

Gremi

In Gremi in Kachetien, ca. 115 km östlich von Tiflis, findet man die Festung zusammen mit der Kirche der Erzengel. Sie sind die einzigen Überreste einer einst bedeutenden Stadt. Bis ein persischer Angriff im Jahr 1615 dem Ganzen ein Ende war Gremi die Hauptstadt Kachetiens, Regierungssitz und Handelszentrum an der Seidenstraße.

Mit Ausgrabungen und die Hoffnung auf Aufnahme in die Liste der Welterbestätten beeinflussen die Anlage mit den verschiedenen Türmen. Bei der Besichtigung zeigt man auch den Weinkeller und den geheimen Tunnel zum Fluss.

Wir besuchen Gremi auf der Reise „Kaukasus-Anatolien" im August 2023 auf der Etappe von Tiflis nach Telavi. 

Ronda

Andalusien in Südspanien ist ein attraktives Reiseziel und einer der Höhepunkte der Reise sind sicher die Weißen Dörfer, die mit den gekalkten Wänden schon einen Hauch von Nordafrika versprechen.  Faszinierend an Ronda ist die Lage auf einem Felsplateau, umgeben von tiefen Schluchten und nur über drei Brücken erreichbar.

In der Innenstadt haben die Winzer der Region ein Weinkontor errichtet, das wir nach einem gemeinsamen Bummel besuchen um die hiesigen Tropfen zu verkosten.

Ronda wir bei der „Zentralspanien“ Tour im Frühjahr 2023 angefahren.

Buckfast Abbey

In der englischen Grafschaft Devon liegt im kleinen Ort Buckfastleigh die Buckfast Abbey. Die Benediktinerabtei wurde vor über 1000 Jahren gegründet und dann in den Religionskriegen aufgelöst. Wie verschiedene andere Klöster in den britischen Inseln kam die Wiederbelebung durch Mönche die in Frankreich nicht mehr tätig sein konnten. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert kamen viele der Äbte aus Deutschland und noch heute hat man Kontakt zum Kloster Maria Laach.

Buckfastleigh ist einer der kleineren Orte, die wir auf der "Südengland-Cornwall" Tour besuchen.

Limburger Dom

Das nur ungefähr 35.000 Einwohnern zählende Limburg an der Lahn hat eine Synagoge und eine Moschee. Der bedeutendste Sakralbau der hessischen Stadt ist aber die dem heiligen Georg gewidmete Kathedralkirche.

Der Limburger Dom, thront oberhalb der Altstadt neben der Burg Limburg. Die hohe Lage auf dem Kalkfelsen oberhalb der Lahn sorgt dafür, dass der Dom weithin sichtbar ist. Er hat sieben Türme, mehr als jede andere Kirche in Deutschland. Einst als frühromanische Basilika erbaut wurde er immer wieder renoviert und umgebaut. Die aktuelle Farbgebung hat er seit ca. 50 Jahren.

Auf der „Lahntal“ Reise besuchen wir den Dom und das Diözesanmuseum welches einst als Bischofshaus projektiert war.

Corona-Virus

Seit der Pandemie informieren wir regelmäßig über den Corona-Virus und wie er unsere Reisen beeinflusst. Es gibt einen Aktionsplan / die Corona-Strategie, Hinweise was von Ihrer Seite erforderlich ist und wie der Ergänzungs-Schutz Covid-19 der ERGO Reiseversicherung funktioniert.

Außerdem gibt es auch ein Corona-Dashbord. Unter https://www.mir-auch.de/reiseziele/corona-dashbord/ finden Sie auf einer Liste die für uns Reiselustigen wichtigsten Corona-Karten und -Listen.

Aït-Ben-Haddou

Kasbah nennt man eine innerhalb oder außerhalb von Städten gelegene Festung in den Maghreb Staaten. Eine solche findet man oben auf dem Berg. Darunter liegt dass ländliche Gegenstück zur Kasbah . Der Ksar ist ein befestigtes Dorf in dem man neben Wohnungen auch die Speicherburgen der Berber findet.

Aït-Ben-Haddou liegt im Südosten Marokkos und ist weltweit bekannt, weil der Ort oft als Filmkulisse dient und auch schon seit 1987 auf der Liste der Weltkulturerbestätten steht.

Wir besuchen die Stadt mit einem örtlichen Führer auf unserer Reise „Marokko, der Sonne entgegen“.  

Batumi

Der Batumi-Tanzbrunnen befindet sich im Ardagani-See, unweit der Schwarzen Meeres. Obwohl auf der Promenade immer was los ist, sollte man den Besuch hier unbedingt auf den Abend legen. Ab 21:00 Uhr gibt es Beleuchtung, Musik und Lasershow, so dass man die Illusion von "tanzendem Wasser" hat.

Batumi ist die zweitgrößte Stadt Georgiens und eines der bekanntesten Seebäder am Schwarzen Meer. Wir besuchen Batumi auf der Reise „Kaukasus-Anatolien“, bzw. ist die Stadt auch im Programm der „Seidenstraße Plus“ zu finden.

Golf von Biskaya

Folgt man der Küste auf der Strecke zwischen San Sebastian und Bilbao hat man fast immer den Golf von Biskaya im Blick. Das Bild wurde am Ortsrand von Ondarroa aufgenommen. Hier fließt der Fluss Artibai ins Meer.  Eine wunderschöne Landschaft, die man sich mit engen Straßen und wenigen Parkplätzen für Campingfahrzeuge erarbeiten muss.

2023 steht diese Etappe, die auch einen Besuch von Guernica beinhaltet wieder im Frühsommer, bei der Reise „Spanische Atlantikküste“ auf dem Programm.

Schengen

Im Dreiländereck Luxemburg-Frankreich-Deutschland liegt der noch keine 4000 Einwohner umfassende Ort Schengen an der Mosel. Schengen wurde zum Synonym für einen Raum ohne Grenzkontrollen. Im Juni 1985 entsandten fünf EU-Mitgliedstaaten ein paar Beamte zu dem Moselschiff MS Marie-Astrid. Auf diesem in der Nähe des Ortes wurde dann das Schengener Übereinkommen unterzeichnet, das u.a. die Einführung des freien Personen- und Warenverkehrs vorsah.

Erst zehn Jahre später trat das Abkommen, an das ein Europäische Museum, ein Europadenkmal und die besagte Marie-Astrid erinnern, tatsächlich in Kraft und machte den kleinen Weinort an der Moselweinstrasse weltberühmt. 

Wir besuchen die Anlage bei den Reisen „Herz Europas“  und „Moseltal“ im Spätsommer 2023.

Narrowboat in Stratford-upon-Avon

In Stratford-upon-Avon dreht sich alles um den berühmtesten Sohn der Stadt; William Shakespeare. Bei der Besichtigung sieht man Häuser die er bewohnt hat, seine Schule, sein Grab und auch die verschiedenen Theater.

Sehenswert ist auch der Avon, der von den sogenannten Narrowboats befahren wird. Das sind „schmale Boote“ mit denen ab den 1750er Jahren Waren auf Kanälen transportiert wurden. Mit Aufkommen der Eisenbahn waren Sie nicht mehr rentabel. Heute sind die Gefährte Freizeitfahrzeuge, Wohnmobilersatz oder ein hipper Wohnstil und man sieht sie überall im Vereinigten Königreich.

2023 sehen Sie Stratford-upon-Avon mit Besichtigung auf der Reise „England-Schottische Highlands“ oder mit ihrem Reiseleiter bei einem nachmittäglichen Bummel auf dem Weg nach „Irland“.

Burg Pfalzgrafenstein

Die Einheimischen nennen Sie die Pfalz bei Kaub. Heute ist dort ein Museum, welches man mit einer kleinen Personenfähre erreicht. Auf einem Felsenriff erbaut, diente die Burg als Wachstation der Zolleintreiber. Hier im sogenannten Bacharacher Engtal, ist das Rheinwasser wild und gefährlich. Nicht weit flussabwärts ist dann auch Oberwesel und die Loreley.

Die Kauber Zollburg passieren wir auf dem Weg von Boppard nach Bingen bei der Reise „Rheintal“.

Oman

Dieses Foto wurde vor einigen Jahren bei der Überlandfahrt im Oman aufgenommen. Die erste Reise an den Persischen Golf, bzw. das Arabische Meer konnten wir noch über Syrien durchführen. Der Oman hat verschiedene interessante Regionen. Da ist das Fjordland Musandam, die Hauptstadt Muscat und die südlichen Gebiete mit der Weihrauchstraße und der Nationalpark am Ras Madrakah.  

Obwohl das Sultanat Oman eine absolutistische Monarchie ist, konnte das Land sich innerhalb der letzten 40 Jahre seine soziale und wirtschaftliche Lage weltweit am meisten verbessern.  Sie wollen mehr darüber erfahren? Oman ist Teil der Reise „Überwintern am Persischen Golf“ die Ende 2023 laufen soll.

Gijon

Gijón in Asturien ist die Hauptstadt der Costa Verde. Der hiesige Campingplatz ist zwar von der Ausstattung nichts besonders, hat aber eine optimale Lage am Ostende der muschelförmigen Bucht. Bei unserem Aufenthalt laufen wir entlang der Promenade die ca. 3 km in die Altstadt.

Sehenswert ist das Eisenbahnmuseum und das Aquarium, Einkehrmöglichkeiten gibt es viele. Die Stadt ist berühmt für Ihren Apfelwein.

Besuchen Sie Gijon mit uns auf der Reise „Spanische Atlantikküste“.

Weinproben

Wer schon mit uns auf Tour war hat erlebt, dass Essen und Trinken für uns Teil des Kulturprogramms sind. In den verschiedenen Weinregionen machen wir dann auch mal eine Weinprobe, so 2023: .

In Riol an der Mosel beim „Schnupper-Wochenende

Im Bopparder Hamm im „Rheintal

Im Luxemburger Ort Schengen im „Moseltal“ und beim „Herz Europas

In Saumur auf der Reise „Schlösser der Loire

In der Chianti Region auf der Reise „Toskana-Umbrien-San Marino

Auf der Elsässer Weinstraße und in der Cote D’Or in „Frankreichs großartigem Osten

In Châteauneuf-du-Pape bei „Riviera-Provence

In Ungarn, konkret Eger bei erkunden des „Reich des Samo

In Jerez beim Sherry und in Ronda auf der Tour „Zentralspanien

Aphrodisias

In der Landschaft Karien im Südwesten Anatoliens befinden sich die Überreste der antiken Stadt Aphrodisias. Hier praktizierte man im zentralen Tempel, wie der Name andeutet den Aphrodite-Kult. Wegen der zahlreichen und gut erhaltenen Ruinen ist Aphrodisias eine der bedeutendsten archäologischen Stätten des östlichen Mittelmeerraums aus griechisch-römischer Zeit.

Bei der Reise „Westliche Türkei“ besuchen wir die Anlage im Rahmen einer gemeinsamen Besichtigung auf der Etappe von Selcuk nach Pamukkale.

Dubrovnik

Schon seit 1979 ist Dubrovnik, im südlichen Kroatien an der Adria gelegen UNESCO-Weltkulturerbe.

Als kulturelles und Handelszentrum ist die Stadt, die einst Ragusa hieß, und Handel mit dem Balkan und dem Mittelmeer trieb sehenswert. Sie ist eines der beliebtesten Ziele für Kreuzfahrtschiffe und auch unsere Gruppen besuchen die Stadt regelmäßig. Vom Campingplatz ist man bequem in einer kurzen Busfahrt in der Altstadt.

2023 steht Dubrovnik zwei Mal im Programm, zu Ostern während der „Kroatischen Adria“ Tour und beim „Spätsommer im westlichen Balkan“ im ersten Teil der Reise, die man auch als „Bosnien-Herzegowina“ fahren kann.

Burgstadt Camping in Kastellaun

Im Hunsrückort Kastellaun, noch keine 20km von unserem Büro entfernt befindet sich der Burgstadt CampingPark. Hier veranstalten wir unsere Teilnehmerbesprechungen, Infotage und Nachtreffen. Der Platz bietet modernsten Komfort und gerne nutzen wir die Räumlichkeiten des Hotels und das anliegende Restaurant.

Wanderer und Radfahrer können gleich vom Platz aus auf Tour gehen. Die Region bietet einiges.

Sofern Sie nicht zu einer Veranstaltung zu uns kommen, besuchen wir den Platz bei verschiedenen Reisen. Da ist zum einen die Tour „Moseltal“ und „Schnupper-Wochenende

Unsere Gruppen

Mit diesem in Astorga in Spanien aufgenommenen Foto wollen wir Ihnen demonstrieren wie Vielfältig unsere Gruppen sind. Vom Caravan oder Pick-Up bis hin zum Liner finden Sie alle Arten und Größen von Fahrzeugen. 

Astorga ist "die" Stadt für Schokolade in Spanien. Hier kreuzt sich der Jakobsweg mit den Straßen die die Häfen im Norden mit Madrid verbinden. Wir besuchen hier, auf der Etappe, neben der Kathedrale auch das Schokoladenmuseum. 

Wenn Sie Schokolade mögen, sollten Sie mit uns nach "Antwerpen zum Jahreswechsel" oder "Herz Europas" nach Belgien fahren. Auch Bayonne in Frankreich, bei der Anfahrt zur  "Spanischen Atlantikküste" ist eine Schokoladenstadt. Für gerne-gut-Esser ist auch die "Zentralspanien" Tour eine optimale Reise.

Azadi Turm in Teheran

In Teheran, der Hauptstadt des Irans, findet man den Freiheitsturm. Er ist ein Wahrzeichen des modernen Teherans und wurde 1971 anlässlich der 2500-Jahr-Feier der Iranischen Monarchie unter dem Namen Shahyad-Turm (etwa „Denkmal der Schahs“) erbaut. Im Rahmen der Iranischen Revolution von 1979 wurde er in Azadi-Turm umbenannt.

Mit seinen 45 Meter hohem Turm und den 25000 Marmorsteinen aus Isfahan verbindet der Turm islamische und sassanidische Architektur. Unter dem Turm befinden sich ein Museum und mehrere Springbrunnen.

2023 steht Teheran zwei Mal im Katalog. Die Reise „Seidenstraße Plus“ wurde wegen einer Reisewarnung abgesagt. Ob die Tour „Überwintern am Persischen Golf“ durch den Iran reisen kann, wird sich noch entscheiden.  

Wasserfälle Ouzoud

Verschiedene Flüsse entspringen im marokkanischen Atlasgebirge und fließen in den Atlantik. In Ouzoud, etwa 140km nordöstlich von Marrakech findet man bei Ouzoud die höchsten Wasserfälle Marokkos.   

Die 110m von der Oberkante der Wasserfälle bis zu einem kleinen See erreicht das Wasser in mehreren Kaskaden Die Ufer der Wasserfälle sind von Feigen- und Olivenbäumen sowie Lianen bewachsen. Man kann über einen Fußweg nach unten gehen und es gibt auch eine kleine Fähre über den Fluss.

Ouzoud besuchen wir im Rahmen unserer „Marokko, der Sonne entgegen Tour“ im Frühjahr 2023

Bilbao

Bilbao, oder Bilbo wie man es auf Baskisch nennt, ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Biscaya. Das Foto im Bild wurde morgens auf dem Übernachtungsplatz aufgenommen. Während die Campingplätze weit außerhalb, zum Teil an den Küsten des Kantabrischen Meeres liegen so gibt es noch einen Art Stellplatz über dem Tal des Nervions mit Blick auf die Stadt mit ihren verschiedenen Wahrzeichen.

Bilbao und die Küsten des Baskenlandes bereisen wir 2023 im Rahmen der Tour „Spanische Atlantikküste“.

Holstentor

Es ist das Wahrzeichen seiner Stadt und wir hatten es früher oft im Gelbeutel. Das Holstentor in Lübeck ist ein mittelalterliches Stadttor, das die Altstadt der Hansestadt Lübeck nach Westen begrenzt. Es ist einer der Überreste der Stadtbefestigung und wurde zuletzt 2006 restauriert. Wer hineingeht findet Stadtgeschichtliche Museum.

Lübeck war einst die Mutter oder Königin der Hanse und während der Stadtbesichtigung sieht man viele der mittelalterlichen Backsteinbauten sowie Handels- und Bürgerhäuser. Hier beginnen wir die Reise „Ost-West von Nord nach Süd“.

Andere bedeutende Hansestädte finden wir auf Reisen im Baltikum, in Skandinavien und Polen.

Beilstein an der Mosel

Ungefähr 10 Kilometer flussaufwärts von Cochem liegt Beilstein, das man das Rothenburg der Mosel nennt. Pittoreske Häuser im alten Ortskern und die Klosterkirche mit der Schwarzen Madonna sind neben der Burg Metternich.

Beilstein liegt am sogenannten Cochemer Krampen, wie man die Talmäänder zwischen Cochem und Bremm nennt. In vielen Jahrtausenden hat sich die Mosel tief in das Rheinische Schiefergebirge eingegraben.

Bei unserer Reise „Moseltal“ können Sie, je nachdem welche Etappe Sie wählen, das schmucke Beilstein erkunden.  Zwei weitere Reisen, "Schnupperwochenende" und "Herz Europas" besuchen die Mosel westlich von Beilstein. 

Kloster Potschajiw

Auf Seite 57 im Katalog, unter der Rubrik „Touren im Ruhezustand“ zeigen wir Ihnen das Kloster Potschajiw, in dem der heilige Hiob von Potschaijiw verehrt wird. Es ist das zweitgrößte Kloster der Ukraine und nennt sich Kloster des heiligen Entschlafens der Gottesgebärerin.  Die Gründung 1240 soll auf Mönche des Kiewer Höhlenklosters zurückgehen, die vor den heranziehenden Tataren nach Westen flohen. Wir besuchten das Kloster immer auf dem Weg westwärts von Kiew nach Lviv.  

Hoffen wir das das Kloster von den Kämpfen in der Ukraine verschont wird. Sehen sie welche Strecken durch die Ukraine und Osteuropa wir in den letzten Jahren durchgeführt haben.

Okzitanien

Das Bild neben dem Vorwort auf Seite 3 zeigt einen Sonnenaufgang über dem Mittelmeer. Es wurde im Mai 2018 aufgenommen. Wir übernachteten auf dem Heimweg von der „Zentralspanien“ Tour in Okzitanien, einer Region im Süden Frankreichs.

Wenn Sie mit uns reisen, erhalten Sie auch Tipps wo man übernachten kann, ohne weit von der Hauptstrecke abzuweichen. Oft kann man sich auch der Reiseleitung anschließen.

Auf verschiedenen Routen können Sie den Süden Frankreichs bereisen. z.B. bei der An-und Abfahrt zur "Spanischen Atlantikküste" oder der "Marokko, der Sonne entgegen". 

Aix-en-Provence

Die vor über 2100 Jahren von Römern gegründete Stadt Aix-en-Provence war 2013 europäische Kulturhauptstadt. In der Provence gibt es größere Städte (Marseille), Orte mit mehr römischen Ruinen (Arles, Nimes), an Flüssen (Avignon) mit Meerblick (Cannes, Nizza).

Aix bietet neben einer sehr sehenswerten mittelalterlichen Altstadt den Cours Mirabeau, eine Plantanen- Allee mit Restaurants und Cafés in denen schon Hemingway, andere berühmte Schriftsteller und der Maler Cezanne, der berühmteste Sohn der Stadt einkehrten.

Wir besuchen die Stadt mit einem örtlichen Guide, wenn wir im Frühling die „Riveria-Provence“ bereisen.  

Merida

Wer seinen Asterix gelesen hat kennt sich ein wenig mit römischen Legionären aus. Diese hatten in der Regel eine Dienstzeit von 20 bis 25 Jahren nach deren Sie eine Abfindung bekamen. Dieses geschah häufig mit einem eigenen Stück Land in einer Region des römischen Reiches.

Im Jahr 25 v. Chr. gründete der Kaiser Augustus in der Provinz Lusitania eine Stadt für seine Veteranen, die heute unter dem Namen Merida in der Extremadura in Spanien liegt. Gut erhaltene Theater, Amphitheater, Aquädukte und Stadtmauer sind heute noch erhalten und machen die Stadt sehenswert.

Das Theater wird heute wieder für das jährliche Kulturfestival genutzt. Wir besichtigen die Stadt, und einige der Monumente im Rahmen der „Zentralspanien“ Tour.

Deutsch-Deutsche Grenze

Fast 30 Jahre gab es eine innerdeutsche Grenze zwischen der Bundesrepublik Deutschland im Westen und der Deutschen Demokratischen Republik im Osten. Mit der Wiedervereinigung vor 30 Jahren wurden die Grenzanlagen zurückgebaut, nur einige Monumente und Gedenkstätten wurden behalten, bzw. eingerichtet. Bedingt durch die geringe Bevölkerungsdichte hat sich ein „Grünes Band“ entlang des einstigen Grenzzauns erhalten, das heute ein Wanderweg ist.

Für uns Reisemobilisten ist die ehemalige Grenze der rote Faden an dem wir uns bei der Reise „Ost-West von Nord nach Süd“ orientieren und historische Stätten, nicht nur aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts besuchen.

Das Hospiz in Beaune

Beaune ist das Zentrum des Weinbaugebietes der Côte de Beaune im Osten Frankreichs.

Das im Bild zu sehende Hôtel-Dieu ist ein ehemaliges Krankenhaus. Es geht zurück auf das Jahr 1443 und ist heute u.a. ein Museum. Hier kann man viel über die Krankenpflege vor über fünfhundert Jahren erfahren.  

Der Stifter des Krankenhauses wollte seinerzeit einen prächtigen Bau und so ist das Gebäude heute noch sehenswert und wegen der bunten Terrakotta-Dachziegel leicht erkennbar. Besucher sollten sich unbedingt auch die Kunstwerke ansehen.

Beaune steht 2023 wieder im Programm, dieses Mal bei der neu ausgeschriebenen „Frankreichs großartiger Osten“ Reise.

Tower Bridge

Sie ist eines der Wahrzeichen von London, die Tower Bridge. Abgesehen von der Dartford Crossing ist sie die erste Brücke die man erreicht, wenn man stromaufwärts kommt. Ihren Namen erhält die Straßenbrücke über die Themse wegen des gleich daneben liegenden Tower of London.

Seit 1894 verbindet die A 100 durch die Tower Bridge den Stadtbezirk Tower Hamlets im Norden mit dem Teil Southwark im Süden.

Die Klappbrücke wurde im neugotischen Stil errichtet und kann auch besichtigt werden.

Im Rahmen eines jeden London Besuchs legen wir das Programm so, dass Sie die Tower Bridge am Nachmittag noch einmal sehen können.  Das betrifft die Reisen „London mit dem Insider“, „Südengland-Cornwall“ und „England und Scottische Highlands“.

Tiflis

Am Fluss Kura mitten im Kaukasus liegt die georgische Hauptstadt Tiflis. Wegen der gebirgigen Landschaft gibt es Höhenunterschieden von über 300 Metern zwischen den verschiedenen Stadtteilen.   

In der Altstadt, die einst Teil der Seidenstraße war und auf den Status als Weltkulturerbe wartet gibt es verschiedene historische Gebäude: die Sioni-Kathedrale aus dem 5. Jahrhundert, die Metechi-Kirche der georgischen Könige aus dem 13. Jahrhundert, die Antschischati-Basilika aus dem 6. Jahrhundert und die Große Synagoge.

Bedingt durch die engen Gassen das Kopfsteinpflaster, alte Handelshäuser mit überhängenden Balkons ist das Flair der Handelsroute allgegenwertig, was Badehäuser, Karawansereien und sogar eine Moschee noch verstärken. Schwefelbäder aus dem 17. Jahrhundert sind im Bäderviertel Abanotubani zu finden, während im Stadtteil Garetubani prachtvolle Häuser, Boulevards und Plätze zu finden sind.  

Tiflis ist Teil des Programms der „Seidenstraße Plus“ Tour. Bei den Reisen „Schwarzmeer-Kaukasus“ und „Kaukasus-Anatolien“ steht die Stadt sogar zwei Mal auf dem Programm.

Käsmu

Man schreibt Ernest Hemingway ein Zitat zu “in jedem Hafen der Welt findet man mindestens zwei Esten“. So wie es heute eine Menge litauischer Kraftfahrer gibt, war Estland im 19. und 20. Jahrhundert die Heimat vieler Kapitäne.  Einige davon kamen aus dem heute nur noch 100 Seelen zählende Ort Käsmu wo sich einst auch eine Marineschule und eine Werft befand.

Heute zeugt noch ein kleines Marinemuseum von der guten alten Zeit. Auf der Etappe nach Tallinn bei der Reise „Frühling im Baltikum“ besuchen wir gemeinsam das Gutshaus Palmse, stoppen dann am Ostseestrand und in Käsmu.

Cáceres

Inmitten einer Landschaft von beweideten Eichenhainen, in der Autonomen Region Extremadura liegt die Provinzhauptstadt Cáceres. Die fast 100.000 Einwohnern zählenden Stadt liegt an einer ie antiken Militär- und Handelsstraße (Via de la Plata = Silberstraße), die im Mittelalter auch als Pilgerweg nach Santiago de Compostela genutzt wurde.

Seit 1986 ist die Altstadt von Cáceres Teil des UNESCO-Welterbe. Sie wird durch eine Mauer in zwei Zonen abgegrenzt: innerhalb und außerhalb der Mauer. Der Teil innerhalb der Mauern (intramuros) gilt als historische Altstadt und hier befinden sich auch die meisten historischen Gebäude. Besuchen sollte man unbedingt die verschiedenen Plätze, die Kathedrale, die alte römische Zisterne und das Museum zur Karwoche.

Carceres ist Etappenstopp auf dem Weg von Salamanca nach Merida der Reise „Zentralspanien“ Hier geben wir Ihnen einen Tag zur freien Verfügung, den Sie dafür nutzen sollten ein paar Stunden durch den Ort bummeln.

 

Rhein-Hunsrück-Kreis

Unser Büro liegt in der kleinen Hunsrückgemeinde Birkheim. Das ca. 150-Seelen Dorf hat mit der weniger als 2 km entfernten Autobahnauffahrt Pfalzfeld (A61) eine gute Verkehrsanbindung. Nur wenige Kilometer östlich von Birkheim liegt das Rheintal mit den Orten St. Goar und der Loreley.

Der Rhein-Hunsrück-Kreis bestand in der Geschichte aus vielen kleinen Verwaltungseinheiten, dann kamen die Truppen Napoleons. Im Zuge des Wiener Kongress viel die Region zu Preußen als Teil der Rheinprovinz.   Als viertgrößter Landkreis in Rheinland-Pfalz ist man bekannt für innovative Ideen und hat schon verschiedene nationale und international Auszeichnungen bekommen, u.a. für Energiepolitik und Lebensqualität.

Den Rhein-Hunsrück-Kreis können Sie auf verschiedenen Reisen erleben: „Rheintal“, „Moseltal“ „Schnupper-Wochenende“. Nicht zu vergessen bei den Infotagen in Kastellaun oder beim Besuch in unserem Büro.    

Bamburgh Castle

In Northumberland, der nördlichsten Grafschaft Englands liegt direkt an der Küste der kleine Ort Bamburgh, mit etwas über 400 Einwohner und verschiedenen Campingplätzen. Auf der Fahrt nach Edinburgh, entlang der Küstenstraße sieht man schon von weitem die Burg Bamburgh.

Hier wurde schon vor über 1500 Jahren ein Fort errichtet dann folgten weitere Befestigungen. Der einstige Königssitz der northumbrischen Könige wurde in den folgenden Jahrhunderten umkämpft. Wikingern und Normannen, die Rosenkriege und schlechtes Wirtschaften sorgen dafür, dass die Burg am Anfangt des 18. Jahrhundert in Ruinen lag.  

Erst durch den Kauf durch einen viktorianischen Geschäftsmann konnte die Burg renoviert werden. Sie ist heute noch im Besitz der Familie und kann auch besucht werden.

Ihnen kommt die Burg bekannt vor? Hier finden regelmäßig Dreharbeiten zu mittelalterlichen Filmen statt, u.a. sehen Sie die Burg in verschiedenen Versionen von Robin Hood.

Sie haben es sicher schon erraten. Bamburgh liegt auf der Reise „England und Schottische Highlands“.  

Metéora-Klöster

In der Nähe von Kalambaka in Thessalien befinden sich die Metéora-Klöster. Wie der Name „in der Luft schwebend“ schon ankündigt befinden sich die Klöster, die auf hohen Sandsteinfelsen gebaut wurden in schwindelerregender Höhe (120m) und scheinen bei dunstiger Luft manchmal zu schweben.

Von den seit dem Mittelalter entstandenen 24 einzelnen Klöstern und Eremitagen, ist nur noch ein Viertel bewohnt.  Fast alle der verbliebenen Klöster können besichtigt werden, wobei die Besucher sich aus Gründen der Pietät an eine Kleiderordnung halten müssen.

Die Meteora Klöster werden von uns auf der Reise durch Nord-Griechenland besucht. Die Strecke ist Teil der Reise „Westliche Türkei“.

Pont Jacques Gabriel in Blois

Der nur 45.000 Einwohner zählende Ort Blois liegt an der Loire zwischen Orléans und Tours. Viele Treppen durchziehen die Stadt, die auf mehreren Hügeln errichtet wurde. Zum Glück liegen die zwei wichtigsten Wahrzeichen im Zentrum. Das sind das Schloss Blois, ein Château aus der Renaissance, das einst von König Ludwig XII. bewohnt wurde sowie die aus dem 18. Jahrhundert stammende Steinbrücke über die Loire.

Dieses 283m lange Bauwerk ist benannt nach Ihrem Architekten Jacques Gabriel. Nachdem die mittelalterliche Brücke 1716 zerstört worden war, wurde diese neue Brücke 1724 fertiggestellt. Sie ist die letzte der Loire-Brücken mit einer zur Mitte hin ansteigenden Fahrbahn.  

Bei unserer Reise „Schlösser der Loire“ besuchen wir die Stadt und Schloss Blois.   

Cannes

Geschützt von den Seealpen und dem Esterel-Gebirge liegt Cannes am Mittelmeer. Als Fischerdorf eigentlich unscheinbar, kamen in den 1830er Jahren nicht nur französische Adelige in die Region. Als Folge wurde Cannes zum Treffpunkt der Reichen und Schönen die es sich rund um die Flaniermeile, die Croisette, in Casinos, Bars und Restaurants gut gehen ließen.

Der Palais des Festivals et des Congrès, ebenfalls auf der Croisette, ist Hauptaustragungsort des jeweils im Mai stattfindenden Internationalem Filmfestivals.

Bei der Reise „Riviera-Provence“ besuchen wir Cannes mit einem örtl. Führer.

Playa de las Catedrales

Unweit von Ribadeo in Galicien liegt ein ganz besonderer Strand. Hier ist der Tidenhub besonders hoch und die Felsen der Küsten sind mal gut geflutet oder bieten einen ungewöhnlichen Strandbesuch. Die bei Ebbe sichtbaren Gesteinsformationen, Grotten und Bögen muten mächtig und beeindruckend wie Kathedralen an.

Als Teil der Reise an die Spanische Atlantikküste haben wir natürlich einen Stopp an den Catedrales im Programm. Je nach Tidenkalender kann man bei An- oder Abreise den Sandstrand besuchen. Der Campingplatz ist nur ein paar Hundert Meter vom Schauspiel entfernt.

Bacharach

Kaum ein Ort verkörpert den romantischen Mittelrhein so schön wie Bacharach. Die an Rheinkilometer 543 gelegene Stadt war im Mittelalter ein bedeutendes Handelszentrum. Bei einem gemeinsamen Besuch berichtet der örtliche Führer über das Leben an der gut genutzten Verkehrsader.

Bacharach nimmt einen wichtigen Platz in der im 19. Jahrhundert aufkommenden Rheinromantik ein. Clemens von Brentano, Achim von Armin und Victor Hugo waren hier genauso wie der Maler William Turner. Sei es im pittoresken Malerwinkel, in den engen Gassen, auf den Marktplätzen, auf der zum Teil erhaltenen Stadtmauer oder in den Weinbergen am Ortsrand – hier und da scheint die Zeit stehen geblieben zu sein.

Bei der Reise durch das „Rheintal“ im September 2023 steht Bacharach wieder auf dem Programm.

Alhambra

250 Jahre lang residierten die Nasridenkönige in der Alhambra in Granada, bis Andalusien 1492 von den Spaniern zurückerobert wurde. Die gute erhaltene Burg gilt als ein besonderes Zeugnis der islamischen Architektur und wird von mehr als 2 Millionen Menschen jährlich besucht. Der Name der seit 1984 als UNESCO-Weltkulturerbe verzeichneten Kashah bedeutet "rote Burg".

Die Anlage auf dem Sabikah-Hügel ist beeindruckend, gibt es doch verschiedene Paläste, Gärten, Brunnen und ein spektakulärer Blick auf die darunterliegende Stadt.

Die Alhambra besuchen wir als letzte gemeinsame Besichtigung der „Zentralspanien“ Reise.

Nyhavn

Will man die dänische Hauptstadt in einem Bild benennen, dann ist das entweder die kleine Meerjungfrau oder Nyhaven. Der Name „neuer Hafen“ ist ein wenig missverständlich, wurde die Anlage doch im 17.Jahrhundert erbaut. Ein Stichkanal verbindet den Kopenhagener Hafen mit dem Platz Kongens Nytorv.

Rund um den historischen Hafen sieht man immer noch farbenfrohe Giebelhäuser. Die einstigen Tavernen sind heute moderne Bars, Restaurants und Cafés. Bootsrundfahrten, Souvenirshops und Museen buhlen um Touristen.      

Während der „Südliches Norwegen“-Tour ist Kopenhagen der erste große Besichtigungsstopp. Wir besuchen den Nyhavn im Rahmen einer geführten Stadtbesichtigung, machen auch eine Hafenrundfahrt und essen Smörrebröd. 

Herkulesturm

Seit ungefähr 1900 Jahren weist der Herkulesturm in A Coruña, in Nordspanien den Seefahren den Weg. Damit gilt er, dessen Licht 23 Seemeilen weit reicht, als der älteste aktive Leuchtturm der Welt. Er ist auch das Wahrzeichen seiner Heimat und hat es neben den Jakobsmuscheln auf das Stadtwappen geschafft. 

A Coruña ist Hauptstadt der Region Galicien, kann sich als Hafenstadt für Kelten, Phönizier und Römer mit einer langen Geschichte präsentieren. Gleichzeitig versucht man als moderner Wirtschaftsstandort mit attraktiven Museumsprojekten auch neue Wege im Tourismus zu gehen.  

Wir besuchen die Stadt im Juni 2023 im Rahmen der Reise „Spanische Atlantikküste“.

 

Bad Ems

Im malerischen Lahntal liegt die kleine Rheinland-Pfälzische Kreisstadt Bad Ems. Die Stadt galt als einer der großen europäischen Kurorte des 19. Jahrhunderts. Hier verbrachten zahlreiche Monarchen und andere wichtige Persönlichkeiten ihre Sommer und Bad Ems ist in manchem Geschichtsbuch erwähnt. Im heutigen Stadtbild ist das historische Kurviertel und die zum Teil beeindruckenden Unterkünfte der Kurgäste noch gut zu erkennen. Die Russische Kirche und die Malbergbahn wurden für die berühmten Gäste gebaut.

Heute zählt Bad Ems zu den Bedeutenden Kurstädten Europas und zum UNESCO-Welterbe. Wir beginnen in der Stadt die Reise „Lahntal“, bei der wir auch die Kuranlagen besichtigen und mit der Zahnradbahn zur Bismarckhöhe fahren.

Die Una in Bosnien

Die Una etwa 212 Kilometer lange Una entspringt in Kroatien und mündet in die Save, einem Nebenfluss der Donau. Der Fluss bildet auch im Nordwesten Bosnien die Grenze zu Kroatien.

Im Norden Bosniens, zwischen Biha? und Bosanska Krupa fließt die Una durch kilometerlange Schluchten; oberhalb von Biha? befinden sich im Nationalpark Una zahlreiche Stromschnellen und Wasserfälle. Ähnlich wie bei den Plitwitzer Seen kommt es durch den hohen Kalkgehalt zu Kaskaden und Sedra genannte Kalksteinformationen.

Wir bereisen diese Region auf der ersten Etappe in Bosnien bei der Reise „Spätsommer im Westlichen Balkan“ bzw. deren Teilstrecke „Bosnien-Herzegowina

Das Aquädukt in Segovia

Nach Toledo und Avila zählt Segovia zu den historischen Metropolen in der Umgebung der spanischen Hauptstadt. Wenn man vom Camping ins Zentrum fährt ist das erste wichtige Monument das Aquädukt von Segovia, der mit seinen 28 Metern Höhe und 163 Bögen am Eingang zur Altstadt steht.

Dieses wurde im ersten Jahrhundert nach Christus in Auftrag gegeben und wahrscheinlich unter Kaiser Trajan fertiggestellt. Bis 1974 wurde so frisches Quellwasser aus den ca. 17 km entfernten Bergen der Sierra de Fuenfría in die Stadt geführt.

Das Bild des Aquäduktes finden Sie auf dem Titelbild unten. 2023 besuchen wir Segovia für zwei Nächte auf der Reise Route 36 „Zentralspanien“.

Deutscher Wald

In Deutschland gibt es über 10 Millionen Hektar Wald. Entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze gibt es mit dem Harz, der Rhön, dem Thüringer und dem Frankenwald verschiedene Waldgebiete.  

Bei der Reise „Ost-West von Nord nach Süd“ kommen wir bei verschiedenen Programmen mit dem Wald in Kontakt. Die Zugfahrt zum Brocken, im Nationalpark Hainich, beim Wandern durch die Drachenschlucht oder entlang des Werra Radwegs werden wir immer wieder dem Wald beschäftigen.

Andere Touren, die Sie in Wälder führen:  Die Reise "Polen entdecken" beginnt im Spreewald, bei der Tour "Reich des Samo" besuchen wir die Hohe Tatra mit einem Ranger, der Hunsrück bei der "Moseltal" Reise oder der Nationalpark Picos de Europa an der "Spanischen Atlantikküste". 

Antwerpens Großer Markt

Wie jede große mittelalterliche Handelsstadt hat auch Antwerpen einen bedeutenden Marktplatz. Der Grote Markt ist Zeugnis das die Stadt eine bedeutende Metropole im Mittelalter war. Hier bauten viele reiche Kaufleute und die Zünfte prächtige Gebäude, die auch heute noch gut erhalten und schön restauriert.

Bedeutende Bauwerke sind natürlich das Rathaus sowie der Brunnen in der Mitte. Wissenswert für uns, der Weihnachtsmarkt, der bis ins neue Jahr andauert, findet auch auf dem Marktplatz statt.  

Selbstverständlich besuchen wir den Großen Markt bei den Besichtigungsprogrammen der „Jahreswechsel in Antwerpen“ Tour.   

Burg Eltz

Burg Eltz ist eine Burg im Süden der Eifel die als Höhenburg aus dem 12. Jahrhundert über einem Nebental der Eifel thront. Wegen der abgelegenen Lage wurde Sie nie erobert. Immer noch in Privatbesitz dreier Adelsfamilien ist sie gut erhalten, bewohnt und beliebtes Ausflugsziel.

Wer noch mit der Deutschen Mark in Berührung kam, kennt die Burg Eltz von den 500er Scheinen der dritten Serie.

Auf der Moseltal Tour im September 2023 machen wir einen Ausflug zur Burg Eltz.

Santiago de Compostela

Einer der bedeuteten Pilgerorte in der katholischen Welt ist Santiago de Compostela das Ziel vieler Jakobspilger. Unsere Pilgerreise mit dem Reisemobil ist, nun das der Hype um den Jakobsweg wieder etwas nachgelassen hat in der Vorschau zu finden.

In Santiago dreht sich alles um die Jakobspilger und so besuchen wir beim Besichtigungsprogramm natürlich die Kathedrale und lassen uns über das Erlangen der Pilgerurkunde, das Weihrauchfass und den heiligen Jakobus erzählen.

2023 ist der Ort Etappenziel auf der Reise „Spanische Atlantikküste“ im Juni 2023.

Hauptstraße 10 in Birkheim

Unser Büro befindet sich, wie Sie wissen, im kleinen Hunsrückort Birkheim. Wir sind einfach zu finden, haben wir uns doch in der Hauptstraße 10 in der ehemaligen Dorfgaststätte „Birkheimer Hof“ eingemietet.

Wir liegen nur 2km von der Autobahnabfahrt „Pfalzfeld“, so dass Teilnehmer gerne schon mal persönlich auf einen Kaffee vorbeikommen. Wir sind in der Regel täglich von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr im Büro. Lediglich bei Veranstaltungen, Messen oder anderen Terminen außer Haus schränken wir die Bereitschaft ein.

Für Teilnehmer auf Tour sind wir 24 Stunden an 7 Tagen erreichbar.

Bernkastel-Kues

Bernkastel-Kues besuchen wir alljährlich auf unseren Reisen, ist es doch einer der schönsten Weinorte an der Mosel.

Bei einem gemeinsamen Rundgang zeigt und die örtliche Führung die verschiedenen mittelalterlichen Marktplätze, das über 600 Jahre alt Spitzhäuschen und andere Denkmäler. Wir hören die Geschichten ungewöhnlicher Menschen: Nikolaus von Kues, genannt Cusanus, den Bernkasteler Doktor und eine pfiffige Winzers Witwe.   

Eisdielen, Kaffeestuben, Winzerkeller und Ausflugsboote bieten sich nach der Besichtigung zum entspannen an. Die Burg über der Stadt oder das Weinmuseum erwarten die Kulturbeflissenen.

2023 besuchen wir Bernkastel-Kues im Frühjahr im Rahmen unserer „Schnupper-Wochenende“-Tour, bzw. im Spätsommer bei der Fahrt durch das „Moseltal“.

 

Brno / Brünn

Die Stadt Brno, auf Deutsch Brünn, ist seit dem 17. Jahrhundert das historische Zentrum Mährens. Als zweitgrößte Stadt Tschechiens, mit ca. 380.000 Einwohnern ist sie eine Metropole die Geschichte, Kultur und modernes Leben vereint.

Im Rahmen einer fußläufigen Stadtbesichtigung bringt uns der örtliche Gästeführer die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt näher. Da sind unter anderem die Festung Špilberk, die Kathedrale Peter-und-Paul, der Krautmarkt und die Villa Tugendhat.

Auf der Anreise können Sie auch das ca. 20km entfernte Austerlitz besuchen, welches für eine entscheidende Schlacht in den Feldzügen Napoleon Bonapartes bekannt ist.

Brünn besuchen wir auf der Reise „Das Reich des Samo“ im Sommer 2023.

Mostar

Unser Titelbild 2023 zeigt den Blick vom Wahrzeichen der Stadt Mostar in Bosnien-Herzegowina, der „Alten Brücke“ auf den orientalischen Teil der Stadt. Die Stari Most, wie sie in der Landesprache heißt, wurde im Jahr 1566 erbaut und gilt als ein Wunderwerk der Baukunst. Sie überspannt die Neretva und verbindet den mehr muslimisch geprägten Ostteil mit dem stärker katholisch geprägten Westteil der Stadt.

Die Brücke gilt seit Jahrhunderten als die symbolische Verbindung zwischen Ost und West, wurde 1993 von kroatischen Truppen im Bosnienkrieg zerstört und bis 2004 mit internationaler Hilfe wieder aufgebaut.

Ein ausgiebiger Besuch des Landes und auch Mostar können Sie auf der Reise „Spätsommer im westl. Balkan“ bzw. „Bosnien-Herzegowina“ erleben.  

Karakol See am Karakorum Highway

In der Rubrik Fernreisen auf Seite 49 im Katalog sehen Sie den Karakol-See in China. Bei unseren Besuchen in Kaschgar, in der Provinz Xinjiang, machen wir am dritten Besichtigungstag einen Busausflug zu dem See und befahren dabei auch den legendären Karakorum Highway.

Ein paar Zahlen: Der See ist mit 3600m der höchstgelegene auf dem Pamirplateau. Von den umliegenden, schneebedeckten Berge sind einige über 7500m hoch.

Im aktuellen Katalog fahren wir nicht nach Kashgar. Die Coronapolitik der Chinesen lässt sich momentan nicht mit unserem Reiseplan vereinbaren.  Reisen die durch Kashgar führen sind u.a. „Mittelasien-Seidenstraße“ oder „Reich der Mitte“.

Herzegowina

Die größte Stadt der Herzegowina ist Mostar mit seinen ca. 75.000 Einwohnern. Während die Brücke von Mostar wohl das Wahrzeichen der Stadt ist, besuchen wir auch die Altstadt im Rahmen einer geführten Besichtigung. Bis zum 1. Weltkrieg gehörte die Herzegowina zu Österreich-Ungarn, später zu Jugoslawien. Bemerkenswert sind die vielen verschiedenen Volksgruppen, die hier siedeln.

Die Neretva fließt durch Mostar, die Herzegowina ist eine fruchtbare Region und hier wird viel Obst und Gemüse angebaut.

Wir durchfahren ein paar Kilometer von Bosnien-Herzegowina, wenn wir im Frühjahr die „Kroatische Adriaküste“ bereisen. Ein ausgiebiger Besuch des Landes und auch Mostar können Sie auf der Reise „Spätsommer im westl. Balkan“ bzw. „Bosnien-Herzegowina“ erleben.   

Fremde Währungen

Im Foto sehen Sie Belarussische Rubel der 2. Serie, die in den Jahren 2010 bis 2016 ausgegeben wurden.  Die Geschichte der Währung präsentiert ein Potpourri von Inflation, Abwertung, Krisen und wirtschaftliche Katastrophen. Nachdem man irgendwann beim Wechsel von 100 Euro Rubelmillionär wurde, strich man ein paar Nullen und begann von vorne.

Bei den Teilnehmerbesprechungen stimmen wir Sie immer auch auf die finanztechnischen Gepflogenheiten eines Landes ein. Unter anderem erhalten Sie Empfehlungen inwieweit Kartenzahlungen möglich sind. Darüber hinaus gibt der Reiseleiter vor Ort noch einmal aktuelle Hinweise.  

Ordensburg im Baltikum

Deutsche Kreuzritter christianisierten im Mittelalter das Baltikum und trieben regen Handel mit der Hanse. Dafür benötigten Sie Burgen. Im Bild sehen Sie die Burg Wenden, die im frühen 13. Jahrhundert vom Schwertbrüderorden in C?sis (Lettland) erbaut wurde. Sie war lange Zeit Hauptsitz des Deutschen Ordens in Livland. Im Rahmen der Belagerung durch Ivan den Schrecklichen 1577 wurde die Anlage in die Luft gesprengt und nachher nur teilweise wieder aufgebaut. 

Wir sehen auf der Reise „Frühling im Baltikum“ verschiedene Bauten aus der Zeit des Deutschen Ordens. Die Burg im Bild sehen wir bei einem Tagesausflug, wenn wir in Sigulda sind.

 

 

Die Plitwitzer Seen in Kroatien

Einer der ältesten und größten Nationalparks des Balkans, bzw. Kroatiens sind die Plitwitzer Seen.  Das Zusammenspiel von Wasser, Karstboden und Vegetation haben sich verschiedene Terrassen-Seen gebildet, deren klaren Wasser eine besondere Farbgebung haben.  Zwei Wasserfälle sorgen für ein interessantes Panorama. Auf Wanderwegen und Holzbrücken erwandern wir mit einem örtl. Guide das feuchte Tal.

2023 können Sie die Plitwitzer Seen auf der Reise „Kroatische Adria“ besichtigen.  

Das Hohe Venn in Südbelgien

Im Osten Belgiens, findet man den Naturpark Hohes Venn. Die Hochmoorlandschaft ist seit 1957 geschützt und bildet mit der Eifel ein landesübergreifendes Naturschutz- und Erholungsgebiet.

Viel Nebel und Regel machen das Gebiet zu einer idealen Heimat für verschiedene Tiere und Pflanzen. Sehenswert sind die Seen und kleinen Dörfer.

Wir durchfahren das Hohe Venn auf der Reise „Das Herz Europas“ im Oktober 2023 wenn wir auf dem Weg von den Luxemburger Ardennen in das niederländische Maastricht sind.

Blick auf Split

Die zweitgrößte Stadt von Kroatien liegt in Dalmatien, auf deiner Halbinsel und geschützt durch verschiedene Gebirgszüge. Die historische Altstadt präsentiert sich uns bei der Besichtigung mit ihrer 1700 Jahre alten Geschichte, u.a. als wichtiges Zentrum im spätrömischen Reich.

Wir besuchen Split bei einem gemeinsamen Ausflug nach Split und Trogir auf der im Frühjahr startenden Reise „Kroatische Adria“.

Die Peter-Paul-Rubens-Statue in Antwerpen

Vor der Liebfrauenkathedrale in Antwerpen, genauer gesagt auf dem Groenplaats steht die Peter-Paul-Rubens-Statue. Es ist eine vom Bildhauer Guillaume Geefs geschaffene Bronzefigur des flämischen Barockmalers.

Am dritten Besichtigungstags unserer „Jahreswechsel in Antwerpen“ Reise beschäftigen wir uns u.a. mit dem 1577 in Siegen geborenen Künstler der viel Zeit in der Stadt verbrachte und dort auch 1640 starb.    

Der Koman See in Albanien

Der Koman-Stausee liegt im Norden Albaniens. Er ist bis zu 96 Meter tief und Teil einer ganzen Reihe von Stauseen entlang des Drins. Wie ein Fjord hat er über 34 Kilometer Länge und ist höchstens 400 Meter breit. In den engsten, von hunderten von Metern hohen Felswänden umgebenen Schluchten ist der See kaum mehr 50 Meter breit.

Verschiedene Fähren verkehren täglich auf dem See von Koman nach Fierza respektive Breg-Lum. Die Fahrt dauert rund zweieinhalb Stunden und ist wegen der Passagen zwischen hohen Felswänden durch enge Schluchten, die an norwegische Fjorde erinnern, auch bei Touristen beliebt

2023 besuchen wir den Koman Stausee einmal im Frühjahr mit der Tour „Albanien, Berge und Mehr“, bzw. im Spätsommer auf der Reise in den „Westlichen Balkan“ im zweiten Teil der Tour, die dann nach „Montenegro-Albanische Alpen“ führt.

Der Badeort Sarande in Albanien

Das albanische Sarande ist ein beliebter Badeort am Ionischen Meer unweit der griechischen Insel Korfu. Schon in der Spätantike siedelten hier Leute. Unweit von Sarande liegt die Ausgrabungsstätte von Butrint, eine der wichtigsten römischen Orte im heutigen Albanien und seit 1992 Weltkulturerbe.

Der Tourismus ist der wichtigste Wirtschaftszweig der Region und so lange wir Albanien bereisen ist der dazugehörige Bauboom auffällig.

2023 besuchen wir Sarande einmal im Frühjahr mit der Tour „Albanien, Berge und Mehr". 2024 ist der Ort im Rahmen der „Schluchten des Balkan“ Tour im Programm.  

Saint Esteve in Andorra

Andorra la Vella ist die höchstgelegene Hauptstadt Europas. Auf dem Bummel durch die Stadt sehen wir u.a. die Kirche Sant Esteve Kirche am Plaça del Príncep Benlloch. Sie wurde im 11.-12. Jahrhundert erbaut und im 20. Jahrhundert restauriert.

2023 besuchen wir Andorra auf dem Weg nach „Zentralspanien“. 2024 ist der Ort im Rahmen der „Pyrenäen-Baskenland“ Tour geplant.  

Die Stadt Andimeschk

Nordchuzestan war die Heimat einiger der ältesten Zivilisationen der Welt. Die Hügel von Choghamish beherbergen mehr als 8.000 Jahre alte Schätze aus verschiedenen Epochen, und Archäologen verorten hier das biblische Susa. Wir übernachten in der Provinzhauptstadt Andimeschk.

Die Region wird auf der „Überwintern am Persischen Golf“-Reise besucht.

Der große Markt in Brüssel

In Brüssel wird nicht nur Belgien, sondern auch zum Teil die EU regiert. Bei einigen Reisen sehen wir uns an einem zusätzlichen Programmtag Tag das Europaparlament und die Institutionen an. Immer im Programm ist der Grand Place, der große Markt. Seit dem Mittelalter war dieser Marktplatz, Versammlungsplatz, Sitz von Gilden, Kaufleuten und dem Rathaus. Heute zieht der Platz natürlich die Touristen an, er ist Knotenpunkt zwischen den verschiedenen Vierteln.  

2023 besuchen wir Brüssel im Rahmen unserer "Das Herz Europas" Tour. 

Das Hafenhaus in Antwerpen

Das Port House besteht aus dem Gebäude einer ehemaligen Feuerwache und einem Neubau von der 2016 fertiggestellt wurde. Das Gebäude befindet sich am Kattendijkdok im Hafen von Antwerpen und beherbergt unter anderem die Antwerpener Hafenbehörde.

Schnell zu einem Wahrzeichen geworden, sehen wir das auf unserer Reise „Jahreswechsel in Antwerpen“ im Dezember 2022.

Diamanten

Man nennt es das Diamantquartier oder Diamantenviertel, es macht Antwerpen zu der Diamantenstadt. Auf einem Quadratkilometer im Zentrum von Antwerpen ca. 80% aller Rohdiamanten und ca. 50% aller geschliffenen Diamanten weltweit gehandelt.

Gemeinsam mit einem örtlichen Führer besuchen wir das Diamantenviertel auf unserer Reise „Jahreswechsel in Antwerpen“ im Dezember 2022.

Sie wollen schon wieder gehen?

 

Wir haben tolle Reisen und viel Engagement.
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